Leseauftrag über Ostern

Folgen Sie einem der unten angegebenen Links zum Thema zeitgemäßes Lernen/ digitale Medien in der Schule.

Kommentieren Sie auf dem jeweiligen Blog oder unter diesem Artikel, bis spätestens zum 22.04.2019. Greifen Sie einen Punkt heraus,
– dem Sie voll und ganz zustimmen.
– den Sie ablehnen.
– der Ihnen einen neuen Blickwinkel eröffnet hat.

B1: Lisa Rosa: Lernen im digitalen Zeitalter
B2: Wider den Mehrwert! Oder: Argumente gegen einen überflüssigen Begrif
B3: Kristina Wahl: Warum Digitalisierung?
B4: Jan Vedder: Schule im Wandel

Wer lieber zuhören als selbst lesen mag, kann auch eine der beiden Podcast-Folgen auswählen:

P1: Der Referaendariatsflüsterer #40 -Im Gespräch mit Axel Krommer
P2: Der Referendarsflüsterer #41 – Im Gespräch mit Lisa Rosa

4 Kommentare zu „Leseauftrag über Ostern

  1. Ich habe den Blogeintrag von Kristina Wahl „Warum Digitalisierung?“ gelesen.
    Ich stimme deutlich mehr Aspekten zu, als ich Aspekte ablehne.
    Wo ich allerdings nicht zustimme: ‚Arbeitsphasen laufen flüssiger, wenn der Arbeitsauftrag projiziert wird, statt ihn so oft zu wiederholen, bis es der letzte gehört hat.‘ Ich denke, dass es auch mit analogen Medien (AB, OHP) möglich ist, dass der Arbeitsauftrag gut und verständlich bei den SuS ankommt. (Siehe 2. Begründungsdimension)
    Unter anderem ein Punkt, dem ich voll und ganz zustimme: Lehren funktioniert über die interessante Gestaltung der Inhalte, es benötigt aber auch eine gute Lehrer-Schüler-Beziehung, was ich mit den Erfahrungen aus den Praktika nur unterstützen kann.
    Ein neuer Blickwinkel: vor diesem Blog habe ich nicht darüber nachgedacht, was eine Ablehnung der Digitalisierung mit sich bringen würde. Aber die Frage, was Schule als Institution legitimiert, wenn vieles auch über Lernvideos beigebracht werden kann, sollte man sich auf jeden Fall stellen.

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  2. In Zusammenhang mit einem Seminar an der TU Braunschweig habe ich den Artikel „Wider den Mehrwert! Oder: Argumente gegen einen überflüssigen Begriff gelesen.“
    Ich stimme dem Autor darin zu, dass es verwirrend ist, warum beim Einsatz von Smartphones nach einem Mehrwert gefragt wird, bei der Verwendung von Büchern diese Frage jedoch scheinbar nicht zu stellen ist.
    In denen vom Autor genannten Beispielen zur Erreichung gewisser Ziele sehe ich für das Unterrichtsgeschehen allerdings ein Problem. Die Inhalte, welche Schülerinnen und Schüler am Ende eines Schuljahres behandelt haben und damit auch können sollen, sind bereits im jeweiligen Kerncurricula und den schulinternen Lehrplänen vorgesehen, sodass die jeweiligen Lernziele, anders als die Reiseziele des Autors, nicht vollkommen frei wählbar sind.
    Erstaunt hat mich die Benennung der Mehrwert-Falle. Egal wie effektiv digitale Medien in den Unterricht integriert werden, solange am Ende die Überprüfung in der herkömmlichen Form einer schriftlichen Prüfung stattfindet, dieses keinerlei Aussagen über den Einsatz der verwendeten Medien zulässt.

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  3. Leseauftrag zu dem Text „B2: Wider dem Mehrwehrt! Oder: Argumente gegen einen überflüssigen Begriff“

    Der Autor stellt in diesem Text besonders gut dar, dass neue Medien, wie beispielsweise das Smartphone, hinterfragt werden und überprüft wird, ob diese im Unterricht eingesetzt werden sollten. Hingegen werden Bücher beispielsweise nicht auf diese Weise untersucht. Ich stimme dem Autor auch in dem Punkt zu, dass mit einfachen Klausuren nicht überprüft werden kann, ob die neuen Medien den Unterricht verbessert oder diese das Lernen der Schülerinnen und Schüler unterstützt haben.

    Kritisch finde ich jedoch, dass der Autor der Meinung ist, dass die Lernziele mit Hilfe der digitalen Medien erweitert werden können. Zunächst sind die Lernziele in den Kerncurricula geregelt, welche auf einen Unterricht mit Buch ausgelegt sind. Jedoch können diese nicht ohne weiteres auf Unterricht mit digitalen Medien angepasst werden, da nicht vorausgesetzt werden kann, dass jede Schule diese Medien zur Verfügung hat.

    Sehr interessant an dem Text empfand ich die Auseinandersetzung mit dem Begriff Mehrwert. Tatsächlich verwendet man den Begriff häufig ohne sich über die genauere Bedeutung und Definition Gedanken zu machen. Dies kann im Zusammenhang mit Unterricht und Medien tatsächlich zu enormen Schwierigkeiten führen.

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  4. Ich habe die Blogeintrag „Schule im Wandel“ von Jan Vedder gelesen.
    Ich finde seine Gedankengänge sehr interessant und stimme den meisten auch komplett zu.
    Sehr gestört hat mich jedoch das Weltbild, welches in Bild 13 dargestellt wird. Von einer „humanen,gerechten und nachhaltigen“ Welt zu sprechen halte ich für grundlegend falsch und Kinder so zu erziehen, damit sie in eine solche Welt passen ist, meiner Meinung nach, ein fataler Fehler.
    Besonders gut finde ich die Einstellung, welche in Bild 6 vermittelt wird. Die Vermittlung von Kompetenzen und Werten sollte das wichtigste Ziel der schulischen Bildung sein, damit die Kinder gut auf die Herausforderungen, die sie im Erwachsenenalter erwarten, vorbereitet sind.
    Was ich besonders interessant finde und was mich auch zum weiterlesen gebracht hat, ist die Darstellung der Schule bzw. die Darstellung des Bildungssystems in Bild 1 und in Bild 5. Wie ähnlich eine Schule doch einer Fabrik ist, war mir vorher nie bewusst. Jedoch zeigt es besonders gut, wie „veraltet“ das Schulsystem immer noch ist.

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